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Muss Radkauf ein Mysterium sein?

Muss Radkauf ein Mysterium sein? Eine Checkliste...

"Jetzt pack ich’s, ich fang an, Rennrad zu fahren. Ich hab aber keine Ahnung, welches ich kaufen soll. Harry, Du kennst Dich doch aus. Was soll ich mir für ein Rad kaufen? Oder was hältst Du von X oder von Y‘? So oder so ähnlich kommen immer wieder Fragen, die mich zwar ehren, zumeist aber in eine Art philosophisches Gespräch ausarten. Was willst da dann auch alles erzählen? Ein Einstieg ist bestimmt schon mal die Budgetfrage…

Wie viel kann – und will – man jetzt als EinsteigerIn auf den Tisch des Hauses legen. Nach oben sind ja nicht wirklich viele Grenzen gesetzt. Aber muss das sein? Ringt man sich durch, in ein Segment um € 2.000 +/- ein bisserl was zu gehen, findet man mit Sicherheit ein feines Teil. Nur wo?

Wo kaufe ich am besten?

Händler oder Versender/Internet: Wer nicht prädestiniert dafür ist, selber zu schrauben – oder dafür auch einfach keine Zeit, Lust & Muse hat - sollte sich Online maximal informieren und dann die frisch gewonnen Erkenntnisse, quasi ein gefährliches Halbwissen, mit Selbstbewusstsein kaschieren und beim Händler vor Ort vernünftig verhandeln. Geht halt nix über vernünftigen Service auch – und dann erst recht! - nach dem Kauf. Aber dazu kommen gleich noch genug Beispiele... Nur, wer hat jetzt die besten Räder?

Hersteller aller Länder, seid mir ned bös. Und auch wenn ich selbst voreingenommen bin... In Wahrheit ist es ganz einfach völlig wurscht, was draufsteht. Mittlerweile bauen eh alle in diesem Preissegment ihre Carbonrahmen und beim Carbon ist es jetzt – fast wie bei Yoghurtkulturen – zumindest mal komplett egal, ob die Faser links- oder rechtsgedreht ist. Gewicht und Steifheit sind da dann eher interessant, womit ich dann auch schon beim Rahmen bin. An Carbonrahmen kommt man aktuell im Grunde nicht vorbei. Soll’s kein Retrolook sein kann man auf Alu-, Stahl- oder Titanrahmen auch gut und gern verzichten. Der Vorteil von Carbon liegt grundsätzlich einfach in der Leichtigkeit und die Steifigkeit. Qualitativ, und damit auch preislich, unterscheiden sich die Schmuckstücke durch Verarbeitung und technisch-physikalische Werte der Faser. Fragt einfach nach. Die meisten Händler und Hersteller werden Euch ganz euphorisch und genau erzählen, welche Faser wie verbaut wurde. Nicht ganz ungeschickt ist es am Ende dann vielleicht, in einen vermeintlich ‚besseren‘ Rahmen zu investieren, weil sich die Komponenten/Gruppen (im Folgenden beschrieben) auch im Laufe der Zeit austauschen und upgraden lassen.

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